Sängerausflug des MGV Neuhofen am 24. und 25.Oktober 2009
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Bereits zu nachtschlafener Zeit, um 7 Uhr fuhren wir bei Schlechtwetter vom Kirchenplatz Neuhofen weg. Unser 50er-Bus war mit 20 Sangesbrüdern nicht überbesetzt, da einige Sänger krankheitsbedingt ausgefallen waren. Der Obmann, der Chorleiter und der Herbergswirt haben sofort Gegenmaßnahmen ergriffen um weitere krankheitsbedingte Ausfälle hintanzuhalten. Es wurde Zirben-, Apfel-, Apfel-Chilli- und Birnensäfte in gebrannter Form verabreicht. Besonders der "Wilde Hund" ein gebrannter Apfel-Chilli-Saft hat wohltuende Wirkung auf Körper und Geist ausgeübt.
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In der Nähe von Trieben auf einem romantischen Parkplatz an der A9 gabe es dann ein erweitertes Frühstück in Form einer Handknacker mit Zwiebel. Das es nebelig und feuchtkalt war, wurde nicht nur Bier ausgeschenkt, sondern wieder die obligaten gebrannteen Säfte zur Desfinfektion.
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500er

Kurz vor 10:00 Uhr waren wir dann in Judenburg im Puch-Museum. Die Ausstellungsobjekte haben uns in die 50er und 60er Jahre zurückversetzt und bei manchen von uns Jugenderinnerungen geweckt.

Links der legendäre Puch 500 im originalen Zustand.

Rechts das Moped Puch
MS 50V und der Roller Puch RL 125

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roller

urdl

Weiter ging es dann über das Gaberl. Leider war das Wetter so schlecht, dass wir von der schönen Landschaft nicht viel zu sehen bekamen. In Unterpremstetten beim Urdlwirt kehrten wir dann zu einem guten Mittagessen ein.

Den Nachmittag haben wir dann in Edelbach bei Feldbach beschlossen. Die Weltmaschine von Franz Gsellmann ist ein gelungenes Beispiel von nutzloser , aber schöner und lustiger Technik.

weltmaschine
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chorgnas

krone

Nach dem Bezug der Zimmer im Jugendgästehaus Gnas haben wir uns für die Gestaltung der Abendmesse in der neu renovierten Pfarrkirche - Maria, Königin der Engel eingesungen.

Den gut besuchten Gottesdienst haben wir mit der Floriani-Messe von Hubert Hanghofer und mit einigen weiteren geistlichen Liedern, wie "Sancta Maria", "Herr der Welten" usw. gestaltet.

Nach der Messe gingen wir zum naheliegenden Buschenschank. Unser Herbergswirt Sepp Moser und unser Ehrenchorleiter Helmut Rückert habe mit einigen Flaschen Wein gesorgt, dass unsere Kehlen nicht trocken wurden. Bei guten Wein, gutem Essen, sowie Gesang und Musik haben wir dann den Tag abgeschlossen. Nach Mitternacht gingen einige Unentwegte noch zum Bockbieranstichch in unseren Quartier, dem Jugendgästehaus und haben dort bis zum Morgengrauen ausgehalten

dieter

Ein neues Talent - Dieter der Wienerlied-Spezialist

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Maierl Sepp

essen

msuiker

In Straden stimmten wir uns bei Frau Cäcilia Koiner mit guten "Cäcilienwein" auf den Sonntag ein. Anschliessend besichtigten wir die Pfarrkirche Maria am Himmelsberg und die Doppelkirche Straden (unten: Zur Schmerzhaften Mutter Maria; oben: St.Sebastian)
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sebastian
klöch
Entlang der Klöcher Weinstraße fuhren wir zu "Perle des südoststeirischen Weinlandes" nach Klöch. In der Vinothek genossen wir bei strahlenden Sonnenschein einige Gläser Wein. Selbstverständlich haben wir auch den Traminer gekostet
vinothek
dieter_eweiner
wirtin_vogau
Weiter ging es entlang der Mur. Bei einem (leider zu kurzem) Halt in der Nähe von Mureck, konnten wir uns noch mit landestypischen Köstlichkeiten eindecken. Aber unser Reiseleiter, Sangesbruder Forer Walter drängte schon auf die Weiterfahrt zum Mittagessen. Es erwartete uns ein vortreffliches Mittagessen in Vogau im Weingasthof Koller. Die Wirtin hat wohl bei vielen Sängern Eindruck hinterlassen

Fast schon Tradition ist auf der Heimfahrt eine Einladung in Gaishorn in den Weinkeller des Gasthauses Reinbacher durch unseren Sangesbruder Hans Engele. Nach einigen Gläsern Wein und einigen Liedern traten wir dann die Heimfahrt an. Um gesund nach Hause zu kommen, tranken wir noch die letzten Reste der gebrannten Fruchtsäfte (Antigippin-Mittel!).

Es war zwei wunderschöne Ausflugstage !

hans

gaishorn

heimfahrt